GröTLaZ
Etwa dreihundertnurslizig bis vierhundertgrumsedingzig Leute waren vor Ort, als wir die größte Twitterlesung aller Zeiten aufführten. Wir schufen Visionen Twitter zu verbessern, führten mit Twitter durch Berlin, sprachen gar die Abgründe an.
Der Tag auf Twitter durfte nicht fehlen, Stefan Niggemeier schwamm als Stargast zu aller Belustigung in undankbaren Trottelbotgewässern und sogar ein teurer Produktworkshop mit Sascha Lobo gehörte zum Programm. Das alles eingerahmt in die charmante Moderation des einzig wahren Internetdoktors Jan Schmidt.
Auch wenn nicht alles nach Plan, geschweige denn rund lief, haben sich so gut wie alle irgendwie unterhalten gefühlt, wie uns mitgeteilt wurde (siehe Presseschau unten). Twitterskeptiker lagen mit Twitterliebhabern Arm in Arm und weinten vor Freude (unbestätigt). Schreie wurden laut, nach Identi.ca-lesungen, ganz egal wie kurz die sein würden!
Heldenhaft stürzte sich ein Gag nach dem anderen in den sicheren Tod, nur um die memetische Evolution in Gang zu halten und die Selektion für die nächste Twitterlesung zu verbessern. Und das, was übrig blieb, was es in die Lachfelle der Zuschauer schaffte, überzeugte um so mehr. Sogar Harald Martenstein soll sich wohlwollend geäußert haben und natürlich hatten auch wir wieder eine Menge Spaß.
Hier die Aufzeichnung auf make.tv (danke @sebaso):

übrigens: der Gewinner des Offlinetweetkontestes
Und hier noch eine sehr selektive (uns genehme/wohlmeinende) Presseschau:
Insgesamt am besten aufgepasst hat Der Freitag
und weiter:
“So bescheuert die Idee einer Twitter-Lesung auch sein mag - es war toll. Irgenwo zwischen Geek-Humor, Plattheit und wundervollen Wortspielen. Gelangweilt dürfte sich kaum jemand haben. “
“Die Twitterlesung war ganz großes Kino”
“sehr hübsch”
“überraschend lustig.”
“zum Schreien komisch”
(Alle Bilder kommen vom offiziellen re:publica-flickr-account.)
Filed under Allgemeines |6 Responses to “GröTLaZ”
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[...] Authentizität, zu vermehrten sozialen Beziehungen und einer verbesserter Reputation führt. Die Twitterlesung war nicht nur ein Riesenspaß, sondern ist auch ein hervorragendes Beispiel für Selbst-Organisation [...]
[...] das fehlende W-Lan tierisch genervt. Bis Freitagfrüh dachte ich, dank der mir selbst eingebrockten Twitterlesung würde ich von der Konferenz nix mitbekommen. Nach dem Märchenpanel, spätestens aber bei den [...]
[...] besten zusammen. Mehr dazu gibt es hier. 3: Die unterhaltsamste Session war meiner Meinung nach die Twitterlesung von Twitkrit. Die originellsten und lustigen Nachrichten des Microblogging Dienstes Twitter wurden [...]
[...] zweiten und dritten Tag wurde mit vielen Vorträgen neben den Socializing-Höhepunkten wie der Twitter-Lesung und der Follower-Party von Sascha Lobo natürlich jede Menge weitere Denkanstösse [...]
[...] nur Schwachsinn sondern durchaus die ein- oder andere Perle gibt, vergisst man nicht. Siehe dazu: die größte Twitterlesung aller Zeiten Twitterlesung auf Re:publica 09uploaded by [...]
;-p ^W^ir nennen es Arbeit *g*