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DdngTlaZ (Dann doch noch größere Twitterlesung aller Zeiten) #rp10 at Twitterlesung

DdngTlaZ (Dann doch noch größere Twitterlesung aller Zeiten) #rp10

April 19th, 2010

Eigentlich hatten wir mit unserem Untergang fest gerechnet. Wenn man ehrlich ist, waren die Twitterlesungen, die wir in all der Zeit hatten, durchwachsen. Wir hatten Höhepunkte, nette und lauschige Lesungen dazwischen, wir hatten aber auch die ein oder andere Lesung, die - ich sag mal - nicht so rockte. Wo der Funken nicht überspringen wollte, von uns zum Publikum. Und große Bühnen mit großem Abstand zum Publikum, nicht-volle Ränge und wenig alkoholisierte Menschen, das - so haben wir das bisher erlebt - sind die natürlichen Feinde jeder Twitterlesung. Wir mussten also erst mal schlucken, als es hieß, wir würden im Friedrichstadtpalast auftreten. Der größten Bühne der Welt. Noch dazu in Konkurrenz zu vielen anderen tollen, unterhaltsamen Events.

Dann war es so weit. Der großartige Thomas Knüwer (@tknuewer) sagte uns an. Wir also - auf der Bühne stehend, angespannt bis zum Anschlag. Etwa 500 Leute in den Rängen, 1000 Augen auf uns gerichtet. Und dann lasen wir unsere erste Strecke. Es war die über Twitter. Wir lasen also vor und schon beim dritten oder vierten Tweet, hörten wir die ersten, vorsichtigen aber deutlich zu vernehmenden Lacher. Ab da wussten wir: es würde gut gehen. Uff!

Und dann kam @JeffJarvis! Jeff! Jarvis! Wir haben ihn zwei Tage vorher gefragt und er sagte zu und wir stellten ihn auf die Bühne und er rockte! Er rockte was das Zeug hielt und uns alle an die Wand. Was für ein Showtalent. Was für ein cooler Typ! Das Publikum brodelte.

Ab da war jedes Eis gebrochen, die Twitterlesung floss nur so dahin. Und, klar, die üblichen Meckereien, wir würden immer nur die selben lesen. Klar, wir hatten einzelne wieder sehr oft drin. Es gibt nun mal einen @hoch21 und an dem kommt man nicht vorbei, wenn man Qualitätstweets vorlesen will. Da kommt man nicht nur einmal nicht dran vorbei sondern mehrmals! Und @diktator! Natürlich der @diktator. Solche Tweetgenies dominieren unsere Lesungen immer wieder und zwar zu was? Genau! Zurecht!

Bei der Gelegenheit: Vielen Dank an die tolle Jury! Unsere Offlinetweetjury, handverlesen mit - ich sag mal - Twitterlesungsassozierten: @kosmar, @Deef, @Vergraemer, @placetogo, @mathiasrichel, @svensonsan! Sie alle haben eine tolle Arbeit geleistet und mit @dikator einen würdigen Gewinner gefunden. Den das Publikum übrigens durch anonymes Vorlesen seinen bestätigte.

Und @saschalobo, der zwar zur Twitterlesung gehört, wie Helmut Schmidt zur Zeit, der uns aber wieder mal nach Kräften ünterstützt hat und irgendwie unser zweiter Stargast war. Zusammen mit @PickiHH rockte er das Publikum im zweiten Höhepunkt: dem Tag auf Twitter. (Wir waren auch nur ganz kurz etwas verstimmt wegen der halbstündigen Überziehung ;) )

Und dann, nachdem alles schon so super gelaufen zu sein schien: One more thing…
Dirk Baranek stand der Rolli super! Der Auftwitt war definitiv ein revolutionary Highlight, der re:publica. Eine riesen Show! Für ein tolles, ein awesome Product: das einzige echte, richtige und wahre Twitterbuch, das je herausgegeben werden wird: die 320 besten Tweets der letzten 2 Jahre. Ein ganz klarer iPad-Killer! (Vorzubestellen hier.)

Hach, wir fanden es einfach toll! Die beste und größte Lesung, die wir hatten. Wir danken den Veranstaltern, unserer Jury, Jeff Jarvis, Thomas Knüwer und allen anderen, die uns halfen. Und natürlich dem Publikum! Das großartige Publikum, das uns vorm ersaufen rettete! Es war uns eine Freude und große Ehre.

Best, @HappySchnitzel, @baranek, @marthadear, @mspro, @PickiHH, @bosch

(Bilder: anaurath, s3bsg)

REAKTIONEN

Einst als Klowand des Internets diffamiert, hat sich die Plattform für Kurznachrichten aller Art ihren Platz in der modernen Literatur erkämpft. So lauschten etwa am Mittwochabend 300 Kenner der digitalen Wortkunst im Berliner Friedrichstadtpalast bei einer Twitter-Lesung Größen wie “HappySchnitzel” oder “Marthadear”.
[...]
Letzte Skeptiker mag derweil ein Angebot des Verlags Pons überzeugen: Auf ganz altmodische Art lässt sich in Deutschland demnächst in Buchform in Tweets schmökern. Auf 128 Seiten verspricht Pons das Beste aus den öffentlichen Lesungen. Der Titel: “Twitter - das Leben in 140 Zeichen. Wahre und kuriose Tweets aus dem Web”.

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Unter dem vorher angekündigten massiven Überziehen der Redezeit litt die anschließende Twitterlesung. Diese war stellenweise hochkomisch, litt aber unter einem für das Medium typischen Problem: Unter der geballten Wirkung von ca. 200 Pointen in kurzer Zeit kommt der einzelne Tweet nicht zur Geltung, der nächste Witz folgt schließlich auf dem Fuße. Dennoch verkam die Veranstaltung nicht zur Fips Asmussen-Gagparade. War schon lustig, das.

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Zu den wenigen Highlights gehörten eher die Twitter-Lesung am Mittwoch-Abend oder der launige Vortrag von Sascha Pallenberg am Nachmittag zuvor.

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Auf der Twitter-Lesung am ersten re:publica-Abend… Moment, Lesung? Da stellen sich Leute hin und lesen Tweets vor? Ganz genau das, und zwar gleich eine ganze Gruppe von Twitter-Berühmtheiten, die Stunden und Tage damit verbracht haben, Perlen aus der Timeline zu fischen, um damit etwas über eine Stunde lang Lachanfälle beim Publikum zu provozieren. Aber zurück zum Thema: Wenn es schon Twitter-Lesungen gibt, dann war ein Twitter-Buch natürlich nur eine Frage der Zeit.

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Die Twitterlesung ist sooo 2008. Oder zumindest 2009. Auf jeden Fall scheinen ihre Tage gezählt, schließlich ist die eigentlich grundgute Idee doch längst im Establishment angelangt – sagen manche. Ich nicht. Mir gefällt nach wie vor die Idee in minimalen Sinnzusammenhängen Qualitätstweets gut vorgetragen zu bekommen. Nur leider macht die Grüppchenbildung des re:publica-wir-kennen-und-bleiben-unter-uns-Mikrokosmoses es oft schwierig all dem zu folgen, was da – nicht nur im Rahmen von Twitterlesungen – auf den Podien und Podesten vorgetragen wird. Aber darum soll es jetzt ja nicht gehen.

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Nach Sascha Lobos „How to survive a shitstorm“ (sehr unterhaltsam) habe ich mir meine erste Twitterlesung live anstatt im Stream angeschaut (ebenfalls sehr unterhaltsam und mit Stargast Jeff Jarvis, der ein paar englische Tweets vorlas), um dann bei diversen Flaschen Bier in der Kalkscheune noch weitere Menschen zu treffen, viele leider zu kurz.

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Und fragen wir zum Schluss doch auch noch Tom Brühwiler, BloggingTom seit 2005: “Die Referate von Jeff Jarvis und Sascha Lobo fand ich besonders gut. Die Twitter-Lesung war genial. Eine interessante, wenn auch sehr aufwändige Sache.”

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Die Abendveranstaltungen auf der Republica sind der Unterhaltung gewidmet. Einige Besucher sind bereits 10 Stunden auf der Konferenz, es gibt eine Twitterlesung. Dort werden die pointierten 140-Zeichen-Mitteilungen vorgelesen. Auch Internetguru Jeff Jarvis sitzt inmitten der Blogger. Sein Deutsch sei schlecht, sagt er, aber den unterhaltsamen Teil des Abends will er dennoch nicht verpassen. Die ersten Twitter-Nachrichten drehen sich um das Thema Twitter. Einige fahren ihre Notebooks herunter, andere lachen. Ein bisschen ist es so als lachen sie über sich selbst.

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Und die ersteTwitterlesung, die ich verfolgen durfte, war das zweite Highlight des Tages – ich wünschte, ich könnte auch solche lustigen, nachdenklichen, amüsanten oder auch fiesen Tweets schreiben ;-)


die twitterlesung fing mit einer gutgelaunten und spritzigen anmoderation von thomas knüwer an, die leider völlig unverständlich war, weil er leere stühle und im saal herumlaufende twitter-people mit @twitternamen vorstellte. die ersten vorgelesenen tweets waren teilweise zum brüllen komisch. ich bin trotzdem gegangen, weil mich irgendwas störte. keine ahnung was das war. vielleicht hatte ich noch logorrhö-reste im ohr.

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abschließend eine recht spaßige Twitterlesung (Lieblingstweet: Weg ist das Ziel.).

http://www.cirquent-blog.de/2010/04/16/eindrucke-von-der-republica-2010/img_4635/


One Response to “DdngTlaZ (Dann doch noch größere Twitterlesung aller Zeiten) #rp10”

  1. re:publica und ihre Kinder « H I E R on April 22, 2010 17:04

    [...] mitgewirkt und ich glaube, dass sie alle mehr oder minder gut gelaufen sind. Über die Twitterlesung hab ich in dem dazugehörigen Blog bereits geschrieben, der Livepodcast mit Max, ähh, hört doch [...]

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